Die verkaufte Safaga und der Bodensee

Heute habe ich meine Safaga verkauft. In Zukunft segelt sie wieder in ihrer alten Heimat am Bodensee.

Was ich in Zukunft segeln werde? Ich weiss es noch nicht, das Leben bleibt spannend!

 

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Der Chiemsee ruft auch Zweitausendzwölf

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Der Chiemsee mit dem Rödelgrieser Campingplatz war auch im September 2012 wieder das Urlaubsziel mit der Safaga. Jetzt konnten ich den neuen Trailer erstmals ausprobieren – dank der Winde und der Räder läuft das Wassern und Anlanden super einfach und leicht. 

Die Segeltage waren sonnig, schön und manchmal doch mit wenig Wind. Gut das die leichte Lis auch bei wenig Wind leicht anspringt…

Hier ein paar Impressionen:

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2011 – so ging es weiter….

Im Juli 2011 spendierte ich der Safaga einen neuen Trailer, richtig luxuriös mit Winde.

BildSo sollte es dann im Urlaub irgendwann irgendwo hin gehen – sollte. Beruflich kam einiges dazwischen und zum guten Schluss blieb die Lis in jenem Jahr auf dem Trockenen.

Mitgenommen wurde in den Urlaub an den Gardasee nur das kleine Klappboot, mein Banana Boot „Sunny“.  Macht auch viel Spass und passte besser zum Plan ein wenig herum zu reisen.

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Die Boot, die Lis, die Klassenvereinigung

Kennen Sie die Lis Klassenvereinigung? Auf der Boot 2011 war für mich eine gute Gelegenheit die Mitglieder der Klassenvereinigung, mehr von der Lis und vieles mehr zu sehen und kennenzulernen.

Auf der großen Bühne stellte Martin Rada die Lis und ihre Klassenvereinigung mit vielen Bildern und Geschichten vor. In der ersten Reihe natürlich Mitglieder der KV, die sich an diesem Tag auf der Boot verabredet hatten, sich erstmals zu treffen oder mal in der langen Winterpause wiederzutreffen.

Bei Interesse: www.lis-klasse.de

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Die Lis auf der Interboot

Nun ja, also Friedrichshafen und die Interboot blieb auch dieses Jahr recht interessant. Gefühlt wird allerdings, das dritte Jahr in Folge, weniger ausgestellt. Das Standpersonal ist häufig eher Dekoration als kompetente Ansprechpartner. Am Hafen manchmal nur das Schild: Wenn hier niemand ist, rufen sie bitte xxx Handynummer an. Die Besucherzahl hielt sich auch in Grenzen, auch verständlich, schon wieder ein wenig weniger Interboot. Dafür gibt es dann aber einen Parfum Stand (Eau de Cologne wurde aber nur bei Nachweis eines Rheinschifffahrtspatentes verkauft 😉 ) !

Lis Jollenkreuzer Typ "Family"
Erfreulich war da der LIS-Stand, ausgestellt war eine Lis Family. Hier war Dieter Gade, der Senior Chef, selbst am Stand. Klar das er jede Frage beantworten konnte, gute Tipps gab und sich beim erklären richtig viel Zeit ließ. Danke!

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Saisonende

Der Mast liegt flach auf der Safaga, die Lis steht hoch und trocken auf dem Trailer. Bereits am Montag wurde sie gekrant, aber erst Freitag kommen wir dazu sie nach München zu bringen. Dieses Wochenende ist wunderschönes Wetter mit leichtem Wind vorhergesagt, und der Wetterbericht behält recht. Doch die Safaga bekommt nur noch den Fahrtwind auf der Autobahn zu spüren. Der Trailer wurde doch nicht repariert, das Ersatzzugrohr kam nicht rechtzeitig. So fahre ich die Lis gaaaanz vorsichtig zurück nach München ins Winterlager und verschiebe das Problem Bootstrailer auf das nächste Jahr.

Sonntag räumen wir zu dritt die Kajüte aus. Die Bodenseenummer verschwindet, die Chiemseezulassung kleben wir auf. Nun die Plane kommt über den Jollenkreuzer. Gefühlt war diese Saison zu kurz, viel zu wenige Tage unter Segel im Wind.

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Drei Nächte und ein fremder Hafen

Schrill fiept das Blässhuhnküken. Und laut, schließlich ist es fast ausgewachsen. Das weckt mich das erste Mal. Die Luft draußen ist kalt, das Wasser mit 16 Grad doppelt so warm. Und so fühlt es sich an, als hätte die „Safaga“ eine Fußbodenheizung. Leichtes Schaukeln lässt mich weiter dösen. Später fährt ein Motorboot vorbei und der Schwell klatscht an das Heck des Lis Jollenkreuzers, jetzt bin ich wach! Ich habe wunderbar gemütlich geschlafen, die Sonne scheint nun durch das Fenster, jetzt nur noch aus der Kajüte krabbeln, duschen.

Am Tag vorher, Mittwoch Nachmittag, war ich im Hafen in Feldwies angekommen. Nach dem vielen Regen der letzten Tage hatten sich ein, zwei Liter Wasser in der Bilge gesammelt. Durchlüften, die Fock und das Großsegel anschlagen, meine Reisetasche und die Küchenbox verstauen. Als Wohnraumerweiterung spannte ich eine Plane 2x3m über den Baum, so blieb das Einstiegsluk und die Plicht trocken.

Innen wird es im Schein der Laterne mit Noppenmatratze und Schlafsack gemütlich. Jetzt musste ich dem Ladegerät nur noch die Nacht über Zeit lassen die Batterie aufzuladen. Es wurde meine erste Nacht auf der „Safaga“.

Auslaufen kurz vor zehn bei Sonnenschein. Das Wasser glitzert, der Wind steht günstig um sich auf den Weitsee hinaus zu wagen, Seebruck scheint erreichbar. Jetzt frischt der Wind etwas auf, Kurs am Wind. Doch schon um elf Uhr ist der Wind fast eingeschlafen und dreht. Seebruck wird heute nichts mehr, ich falle ab in Richtung Fraueninsel, das neue Ziel ist Prien. Zwei Stunden später wrigge ich am Südsteg der Fraueninsel vorbei.

 

Mehr als leichten Wind erwische ich heute nicht mehr. So bin ich froh als ich kurz nach drei Uhr den Hafen in Prien, die Stippelwerft, erreiche. Für rund 12,5 km habe ich über fünf Stunden gebraucht.Der Hafenmeister ist sehr freundlich, ein Übernachtungsplatz ist kein Problem. Als ich in den Innenhafen verhole bringt der Schwell der Ausflugsdampfer die Takelagen der Boote zum schwingen, es klingt wie Glockenläuten. Gegenüber dem Takelmast liegt die Safaga ruhig, bereits vorbereitet für die Nacht.

Neben der Werft liegt das Erlebnisbad Prienavera, gleich darauf schließt sich links die Seepromenade an. Hier legen auch die Linienschiffe zu den Inseln ab und bringen dabei den Schwell in den Hafen.

Bis zur Ortsmitte sind es etwa zwei Kilometer. Ich bummel ein wenig herum, gehe essen, danach wieder zurück in den Hafen. Die Schatten werden länger und auf dem Schwimmsteg am Wasser werde ich nach jedem vorbeiziehenden, großen Boot kräftig geschaukelt. Wie kräftiger Seegang kann man sich bei geschlossenen Augen vorstellen – und ich bin froh im Hafen ruhig vertäut zu liegen.

Am nächste Morgen wache ich auf und es ist Stille und Sonne. Nachts klopfte immer wieder leichter Regen auf die Plane, aber in die Kajüte kam kein Tropfen und auch die Reisetasche im Cockpit blieb trocken. Heute ist nur Katzenwäsche angesagt. Ich habe vergessen mir eine Duschmarke am Abend vorher zu besorgen und das Hafenbüro öffnet erst um neun Uhr. Da sitze ich schon beim „Wellness“-Frühstück auf der Uferpromenade.

Zurück in der Stippelwerft erkundige ich mich nach dem Wetter, zahle die neun Euro Liegeplatzgebühr und genieße noch ein wenig das Hafentreiben. Eine Sunbeam macht sich fertig ausgekrant zu werden, eine echte „bayerische Dhau“ wird für die Herbsttage zu Wasser gelassen. So schaue und trödel ich bis halb zwölf  bevor ich  die Leinen los mache, aus dem Hafen fahre.

Über den Bergen dräuen dunkle Wolken. Aber dafür gibt es zumindest etwas Wind. Erst ein , später wenigstens zwei BF. Das segeln macht Spaß, besonders weil ein größeres Boot viel Zeit braucht um die kleine Lis zu überholen, in der Windabdeckung meines Segels macht er lange keinen Meter gut. Liegt es an dem riesigen Clubstander den er unter der Steuerbord Saling führt? Zwar noch unter Bettuchgröße, aber trotzdem ein guter Bremsfallschirm? Der Skipper würdigt mich keines Blickes. Nach der Wende auf Backbordbug mache ich mehr Höhe und hole noch einmal auf, kreuze knapp hinter ihm sein Kielwasser. Aber dann segeln wir unterschiedliche Kurse.

Noch immer liegen dunkle Wolken schwer auf den Bergen, sie bilden aber nur die imposante Kulisse, es bleibt regenfrei. So drehe ich in der letzten Bucht vor Feldwies bei und genieße dieses Panorama bei der Essenspause. Das Großsegel ist jetzt schon verstaut und so plätschert die Lis gemächlich nur unter Fock zum Hafen zurück.

Sechs Uhr Morgends wecken mich Schüsse, Böllerschüsse. Fünfzehn Minuten hallen sie über den See. Nach zehn Minuten treffen die Schützen die Wolken und es beginnt zu regnen. Auch Wolken wollen Samstag Früh ihre Ruhe.

Ich rutsche tiefer in meinen Schlafsack, drehe mich um und schlafe wieder ein. Da wird mein Boot zum Steg gezogen. Ich blinzle raus, Gabi ist schon da! Schnell ein wenig Platz gemacht, sie kommt in die Kajüte und wir ratschen und dösen noch ein wenig, es ist ja erst sieben Uhr…

Das Wetter bleibt entgegen der Vorhersage sehr unbeständig, die Wolken verzeihen anscheinend die Böllerschüsse nicht. Gegen Mittag verzichten wir auf ein kaltes, nasses segeln und wollen im Primavera lieber in Wärme richtig nass werden. Im Sprudelbecken relaxen mit Blick aufs Königsschloss, das hat doch auch was!

Aus der ersten gemeinsamen Nacht auf unserem Boot wird nichts. Kurz vor 21 Uhr ziehen schwarze Gewitterwolken wie Gebirge über dem See auf. Blitze reichen von einem Seeende zum anderen, der Donner verrät dass das Gewitter noch einige Kilometer weg ist. So haben wir Zeit das Boot auszuräumen, die Segel und die Persenning zu verstauen und nach Hause zu fahren.

Drei Nächte und ein fremder Hafen waren Zeit die „Safaga“ besser kennen zu lernen.

Lis Jollenkreuzer

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Segelwind – Elektrischer Wind

Drei Wochen, genau einundzwanzig Tage, schauklen nur Wind und Schwell die Safaga. Es regnet, Gewitter ziehen über den Chiemsee und die Sonne scheint nur unter der Arbeitswoche. Doch dann kommt der Sonntag an dem der Wind weht und die Sonne scheint. Das merkt man spätestens wenn sich der Verkehr auf der Autobahn staut und der Parkplatz am Hafen übervoll ist.

Wir segeln aus der Feldwieser Bucht und halten uns am südlichen Rand des Chiemsees. Hier scheint heute der bessere Wind zu herrschen. Und trotzdem haben sich schon jetzt viele Skipper entschieden entlang des Ufers zu ankern, der Sonne dem Wind den Vorzug zu geben. Sonnenschirme statt Segel, plantschende Kinder, Kaffeepause. Die Lis segelt weiter, da fällt ein Fender „zufällig“ von Bord.

Mit einem Quickstopp komme ich beim ersten Versuch ganz gut ran. Beim zweiten Mal möchte ich Gabi dabei das Manöver erklären und patze ganz fürchterlich. Der Fender treibt… Also das ganze mal schulbuchgemäss mit einer Q-Wende, jedes Segelmanöver angesagt, es klappt. Noch zweimal wiederholt, jedesmal kommen wir neben den Fender. Jetzt probiere ich das „Münchner Manöver“. Der Fender geht über Bord, Schoten dicht, etwas weitersegeln, aufschießen und beiliegen. Jetzt sollte der Wind uns zum Fender treiben.  Die Safaga liegt wunderbar stabil so beigedreht, nur der Wind vertreibt den Fender schneller als das Boot . Genug geübt, dem Fender einfach nachgesegelt und dann Richtung Prien weiter.

Zwischen Prien und der Herreninsel eröffnet sich ein netter Blick auf das Königsschloss. Der Wind dreht hier, wird mal stärker, mal schwächer. Ausflugsdampfer eilen zwischen Prien, Herren- und Fraueninsel hin und her, sie haben „Vorfahrt“. Zwischen Krautinsel und Fraueninsel schläft der Wind langsam ein, selbst ein Katamaran kommt uns paddelnd entgegen. Gabi rollt das Vorsegel ein und der Wind wird elektrisch. Gut das wir die grüne Zulassungsnummer haben, sonst lägen wir jetzt gut drei Stunden in der Flaute fest!

Eine gute Stunde wird die Fahrt zurück in den Hafen dauern. Nach all den kühlen und regnerischen Tagen der letzten Woche ist es jetzt heiss und das Wasser lockt. Badepause mitten auf dem Chiemsee, Gabi schwimmt. Erfrischt übernimmt sie die Pinne, ich faulenze auf dem Vordeck und lasse die Beine ins Wasser baumeln.

Segeln ist nichts besonderes, es macht einfach Spass!

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Die Fraueninsel und das Platsch

Der geplante Abreisetag wird verschoben. Da unser Platz am Samstag bereits reserviert ist, ziehen wir mit dem Wohnwagen für die letzte Nacht um. Aber dieser Samstag ist herrlich, auf keinen Fall wollen wir diesen sonnigen Tag mit stabilem Leichtwind um die 2 Bf versäumen.

Im Feldwieser Hafen beim Madl wartet die Safaga schon auf uns. Die Fock ist noch angeschlagen, so montieren wir den Motor, das Ruder und kleben die neuen Zulassungsnummern in die Seitenfenster. Unter Motor geht es aus dem Hafen, kaum sind wir im freien Wasser setzt Gabi das Großsegel, die Fock rollt aus und wir segeln. Der Wind ist für Kaffeesegeln perfekt, keine sportliche Herausforderung aber das Wasser des Chiemsees plätschert rasch an unserem Bug vorbei. Wo lässt es sich besser Kaffee trinken als auf der Fraueninsel? Der Halbwind bläst uns mühelos in ihre Richtung. Zeit zu träumen, Gabi geniesst auf dem Vorschiff, ich lasse meine Gedanken an der Pinne schweifen…. naja ab und zu ein Rundblick, schließlich sind wir bei diesem Wetter nicht die einzigen auf dem Wasser.

Der Anlegesteg ist, wie erwartet, reichlich gut belegt. Gott sei Dank ist heute niemand auf den Gedanken gekommen sein Schiff quer zu vertäuen. Alle liegen, nach gutem Brauch, unter Heckanker am Bug festgemacht. Allerdings müssen wir im Flachen festmachen. Wir bergen die Segel, kurbeln das Ballastschwert hoch, bringen unseren Plattenanker aus. Gabi steigt vom Bug auf den Steg über und macht uns fest. Ich klariere noch die restliche Ankerleine, befestige die Fender und will dann an Steuerbord von Bord. „Vorsicht!“ ruft Gabi, die Safaga krängt und schnell ziehe ich mein Bein wieder zurück. Muss doch gehen denke ich mir und starte den nächsten Versuch mit mehr Schwung.

Die folgenden Tage beschreibt mir Gabi immer wieder mein erstauntes Gesicht als ich feststellen musste: es ging doch nicht. Und sie hat dabei ein so schadenfrohes Leuchten in den Augen.

Also, Ballastschwert hochgekurbelt, 24,7 kg Batterie an Steuerbord und mein Gewicht zusätzlich auf der Kante funktioniert nicht trocken. Aber es bietet den vielen Touristen auf der Wiese und den Wegen ein nettes Hafenkino.  😉  Gut das Segler Wechselkleidung dabei haben.

Der Nachmittag auf der Insel wird trotz der vielen anderen Touristen schön, wir trinken natürlich Kaffee, essen Fischsemmeln und stöbern in den zahlreichen Geschäften und dem Klosterladen. Und schwimmen war ich ja auch…

Der Wind hält bis zum Abend und als wir zurück im Hafen sind spielt die Musik schon. Hafenfest, die perfekte Krönung des letzten Urlaubstages.

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Unter der Erde regnet es nicht!

Das Wetter verschlechtert sich wieder. Es ist regnerisch, wechselhaft und kühl. Zeit für Ausflüge und Pläne. Was steht als nächstes an?

Wir wollen den Trailer reparieren lassen, das Zugrohr muss bei dieser Biegung ausgewechselt werden. In Übersee wird uns eine Werkstätte empfohlen die auch Bootstrailer repariert. Kein Problem sagt man dort, aber besser wäre es natürlich wenn das Boot nicht drauf wäre…

So verlegen wir unsere Safaga nebenan in den Hafen, und den Trailer zur Werkstätte. Wir wollen unser Boot den ganzen August im Wasser liegen lassen und so häufig wie möglich zum segeln von München rausfahren. Irgendwann muss das Wetter ja besser werden….

Da unsere Safaga jetzt länger hier segeln wird, melden wir sie am Donnerstag beim Landratsamt Traunstein für den Chiemsee an. Dort geht es schnell und freundlich zu, wenige Minuten später verlasse ich die Zulassungsstelle mit meinen neuen Papieren und einer grünen Nummer. Die grüne Nummer wird nur Segelbooten mit E-Motor zugeteilt. Mit ihr darf man bei Flaute jederzeit in seinen Hafen zurück motoren. Ansonsten müsste man, mit der Heimfahrt unter Motor, bis eine Stunde vor Sonnenuntergang warten.

Freitag ist dann das Wetter so schlecht dass wir uns ganz tief unter Tage verkriechen. Im Salzbergwerk Berchtesgaden regnet es nicht…

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